Beratung bei der Planung und Beschaffung von Feuerlöschgeräten hinsichtlich der Zweckmäßigkeit, des Einsatzes und der Anzahl entsprechend den geltenden Bestimmungen nach DIN EN 3. – Grundlegende Regelungen über tragbare Feuerlöscher: DIN 14406-4 – Instandhaltung von tragbaren Feuerlöschern, und ASR A2.2 – Technische Regel für Arbeitsstätten „Maßnahmen gegen Brände".

Tragbare Feuerlöscher werden zur Bekämpfung von Klein- und Entstehungsbränden verwendet.

Bauarten:

Bei tragbaren Feuerlöschern unterscheidet man die Ausführungstypen Dauerdrucklöscher

und Aufladelöscher.

 

Aufladelöscher

Der Löscher steht nicht ständig unter Druck. Aufladelöscher bestehen aus zwei Behältern - einem Löschmittelbehälter und einem Treibgasbehälter, das Löschmittel und das Treibgas sind somit getrennt. Das Treibgas (z. B. Kohlenstoffdioxid) befindet sich in einer separaten Stahlflasche oder Patrone. Erst nach Inbetriebnahme des Löschers steht das Löschmittel unter Druck – der Feuerlöscher ist dann. „aufgeladen" und bereit das Löschmittel auszustoßen.

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Dauerdrucklöscher (Permanentlöscher)

Der Löscher steht ständig unter Druck. Das Löschmittel und das Treibgas (Stickstoff oder Kohlenstoffdioxid) sind zusammen in einem Löschmittelbehälter untergebracht, das Treibgas übt einen permanenten Druck auf das Löschmittel aus.

Prüfgrundlage für die Instandhaltung von tragbaren Feuerlöschern ist die DIN 14406-4 – Stand der Technik. Die Instandhaltungsanweisungen der Hersteller für jeden in Verkehr gebrachten Feuerlöscher-Typs sind bei der Prüfung ebenfalls zu beachten. Die regelmäßige Wartung von Feuerlöschern hat mindestens alle zwei Jahre zu erfolgen.

 bild p1010128 04.2014

Vermietung von tragbaren Feuerlöschern

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